CBD Dosierung: Wie viel CBD-Öl sollte ich einnehmen?

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In den letzten Jahren haben Millionen von Menschen entdeckt, dass der Cannabis-Wirkstoff CBD (Cannabidiol) ihre Gesundheit dramatisch verbessert.

Eine Studie hat sogar herausgefunden, dass beinahe die Hälfte aller Patienten, die CBD zum Managen von Symptomen einnehmen, ihre anderen Medikamente absetzen konnten.

Es ist kein Geheimnis, dass CBD für viele Menschen erhebliche Vorteile bietet. Da CBD aber nach wie vor relativ neu am Markt ist, gibt es natürlich auch viele Fragen. Eine häufig gestellte Frage ist, wie man CBD richtig dosiert. Ich möchte dieser Frage daher auf den Grund gehen und sie nachfolgend beantworten. Ich wünsche dir viel Spaß beim Lesen.

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Bei welchen Symptomen und Krankheiten kann CBD helfen?

Um die richtige Dosis festzulegen, müssen wir zunächst betrachten, bei welchen Leiden CBD Abhilfe schaffen kann. Wichtig ist dabei, zu bedenken, dass CBD diese Gebrechen nicht heilt, aber beim Managen der Symptome helfen kann.

Am bekanntesten ist CBD für die Linderung der Symptome folgender Leiden und Krankheiten:

Manche Menschen verwenden CBD auch, um eine Sucht zu überwinden. CBD minimiert die Entzugserscheinungen und erleichtert es den Betroffenen damit, von Alkohol oder Opiaten loszukommen.

Gründe für die Einnahme von CBD-Öl

Die Nutzer verwenden CBD auf verschiedene Arten. Dazu gehören zum Beispiel CBD-Öle, CBD-Vaporisierer (CBD-Verdampfer) und Cremes. Die Einnahme von CBD-Öl ist jedoch am beliebtesten. Dafür gibt es mehrere Gründe, denn CBD-Öl:

  • ist einfach und diskret einnehmbar
  • ermöglicht eine leichtere Messung der Dosis
  • kann ohne weitere Geräte genommen werden.

Es gibt jedoch Menschen, die den Geschmack von CBD-Öl nicht mögen. Falls du dazu gehörst, verwende einfach ein Öl mit zugesetztem Geschmacksstoff, der die Einnahme angenehmer macht.

Wie viel CBD-Öl sollte ich einnehmen?

Nachdem die Grundlagen geklärt sind, können wir uns nun dieser wichtigen Frage zuwenden. Die Antwort hängt von verschiedenen Umständen ab. So musst du dich zunächst fragen, zu welchem Zweck du das Öl einnimmst. Beispiel: Jemand, der die Häufigkeit und die Stärke von Anfällen reduzieren will, muss das Öl häufiger nehmen, als eine andere Person, die ihre Schlaflosigkeit bekämpfen möchte.

Andere Faktoren, die du einbeziehen musst, sind dein Gewicht, die Konzentration des CBD in deinem Öl und deine ganz eigene Körperchemie. Zusätzlich kommt es auf die Schwere der Symptome an, die du in den Griff bekommen möchtest. Nicht zuletzt ist auch wichtig, ob das Öl sofort helfen oder dazu dienen soll, einen gewissen Spiegel zu halten, um Symptome von vorneherein einzudämmen.

Deine Dosis

Wenn du nicht sicher bist, wo du anfangen sollst, richte deine CBD-Einnahme zunächst an deinem Gewicht aus. Eine gute Daumenregel ist es, zwischen 1 und 6 mg CBD pro 5 Kilogramm Körpergewicht zu nehmen. Wenn also eine Person 70 kg wiegt, sollte sie mit einer Menge zwischen 14 mg und 84 mg beginnen. Zudem kannst du unseren CBD Rechner hier verwenden.

Generell solltest du dabei mit der geringsten möglichen Dosis beginnen. CBD hat wenig Nebenwirkungen (manche Menschen fühlen sich zum Beispiel etwas schläfrig, wenn sie CBD einnehmen), aber es ist dennoch eine gute Idee, langsam anzufangen. Damit ist das Risiko von Nebenwirkungen reduziert und du sparst zusätzlich Geld. Wenn man mit weniger Öl dasselbe Ergebnis erzielt – warum dann mehr nehmen?

Langsam die Dosis steigern

Wenn du nach ein paar Tagen mit der geringsten empfohlenen Dosis keine Linderung verspürst, erhöhst du die Dosis um 5 mg. Teste dann die neue Dosis und steigere weiter, bis sich die gewünschten Resultate zeigen.

Die Auswahl des richtigen CBD-Öls

Um die Vorteile von CBD zu genießen, ist es wichtig, darauf zu achten, dass du nur hochwertige Öle verwendest. Der Markt ist nach wie vor kaum reguliert und daher finden sich dort auch schwarze Schafe, die Öle von zweifelhafter Qualität anbieten. Ich hatte dazu schon berichtet. So gibt es zum Beispiel Öle mit unerwünschten Begleitstoffen oder solche, die gar kein CBD enthalten.

Insgesamt solltest du darauf achten, dass das CBD von organischen Pflanzen stammt. Gut ist es auch, wenn der verwendete Hanf in Europa angebaut wird. Vermeide Produkte mit Ölen, die zu Entzündungen führen können, zum Beispiel Pflanzenöle. Nicht zuletzt sollte dein Öl auch in einem unabhängigen Labor getestet worden sein. Frage dazu den Verkäufer nach den Laborberichten und lasse dir eine Kopie zuschicken. Um dir die Arbeit abzunehmen, habe ich auf unserer Website verschiedene Top-Öle getestet und miteinander verglichen. Wirf mal einen Blick in den Test. So sparst du dir die Mühe des Zusammentragens der Informationen und brauchst dich gar nicht erst mit den schlechten Anbietern aufzuhalten. Vielmehr kannst du zwischen den besten Ölen auswählen und dasjenige finden, das deinen Anforderungen am besten entspricht.

Bild: Pixabay

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