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CBD für Hunde

„Der Hund ist der beste Freund des Menschen“ hört man immer wieder. Jeder Hundehalter wird das bestätigen und weiß, wie innig die Beziehung zum eigenen Vierbeiner werden kann. Es ist daher nur verständlich, dass die Hundeliebhaber alles daransetzen, dem eigenen Hund zu helfen, wenn er einmal krank wird.

Fünf Prozent aller Hunde leiden unter Krampfanfällen. Diese Anfälle können verschiedene Ursachen haben und werden durch ungerichtete elektrische Entladungen im Gehirn des Hundes ausgelöst.

CBD für Hunde mit Krampfanfällen und anderen Erkrankungen

Wenn Sie feststellen, dass Ihr Hund Krampfanfälle hat, ist es wichtig, zunächst Ruhe zu bewahren. Lassen Sie Ihren Hund dort, wo er ist. Dunkeln Sie den Raum ab und entfernen Sie alles aus der Nähe des Hundes, was zu Verletzungen führen könnte. Wenn der Anfall vorüber ist, sollten Sie sofort einen Tierarzt aufsuchen. Die dann oft verschriebenen Medikamente, etwa Phenobarbital und Kaliumbromid, können helfen. Beide Mittel haben jedoch Nebenwirkungen. Dazu gehören Müdigkeit, Benommenheit, langsame Reaktionen, Koordinationsschwierigkeiten, Schwindel und andere. Eine längere Gabe kann sogar zu einer Abhängigkeit führen.

Alternative Mittel zur Behandlung von Hunden

In bestimmten Fällen hat sich CBD-Öl als wirksame und sichere Alternative erwiesen, um die Schwere der Krämpfe zu mildern. CBD ist eine Abkürzung und steht für Cannabidiol, eine Verbindung, die aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Das CBD-Öl wirkt, wie beim Menschen, auf das Endocannabinoid-System, das es auch bei Hunden und anderen Tieren gibt. Indem das CBD an die Rezeptoren im Körper des Hundes andockt, wirkt es angstlösend, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Zugleich hilft es bei der Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung des körpereigenen Gleichgewichtes.

Dass CBD auch bei Hunden wirkt, bestätigen viele Berichte aus der Praxis. Es ist jedoch zu beachten, dass Hunde extrem sensibel auf THC reagieren. THC ist dem CBD ähnlich, aber psychoaktiv. Geben Sie Ihrem Hund daher in keinem Fall ein CBD-Produkt, das auch THC enthält.

Ebenfalls zu beachten ist, dass CBD natürlich keine Krampfanfälle heilen, dafür aber wirksame Linderung, verschaffen kann. Das allein rechtfertigt schon die Gabe, denn welcher Hundehalter kann es ertragen, das eigene (oder andere) Tiere leiden zu sehen?

Wie man einem Hund CBD verabreicht

CBD kann einem Hund als Öl, Kapseln oder Hunde-Leckerli verabreicht werden. Dies kann ein bis zweimal täglich erfolgen. Es gilt, wie auch bei Menschen, durch Herantasten die richtige Dosierung zu finden. Wenn sich nach der Gabe derselben Menge CBD für einen Zeitraum von 5 bis 7 Tagen die Symptome nicht bessern, sollte nach Absprache mit dem Tierarzt die Dosis erhöht werden.

Generell empfiehlt es sich in jedem Fall, mit einer sehr geringen Menge zu beginnen. Fragen Sie auch hier im Zweifel Ihren Tierarzt.

Hat CBD bei Hunden Nebenwirkungen?

Wie beim Menschen auch hat CBD nahezu keine nennenswerten Nebenwirkungen, auch nicht bei Hunden. Eine Überdosierung ist ebenfalls generell ungefährlich. Bedenken muss man aber, dass das Motto „viel hilft viel“ hier nicht gilt. Vielmehr muss das CBD Zeit zum Wirken haben und auch der Körper Ihres Hundes muss sich daran gewöhnen.

Verschiedentlich begegnet man auch der irrigen Auffassung, der Hund würde durch das CBD in einen Rauschzustand versetzt. Das ist völlig falsch, denn CBD ist, anders als THC, nicht psychoaktiv.

Gute CBD-Öle für Ihren Hund

Genauso wie bei Menschen ist es wichtig, dass Sie Ihrem Vierbeiner ein gutes und reines Vollspektrum-CBD-Öl ohne THC verabreichen. Sprechen Sie sich dazu mit Ihrem Tierarzt ab. Wählen Sie nach Möglichkeit einen Tierarzt, der einem ganzheitlichen sowie natürlichen Behandlungsansatz folgt und CBD-Öl offen gegenübersteht.

Spezielles CBD-Öl für Hunde ist meist nur etwas geringer dosiert und in Kokosöl gelöst, da das für die Hunde besser verdaulich ist.

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CBD-Öl kann Ihrem Hund helfen, besser zu leben

Unsere Hunde sehen es meist als ihre Aufgabe an, uns zu beschützen und schenken uns jeden Tag wieder ihre Treue und Zuneigung. Als Hundehalter will man das natürlich zurückgeben und seinem Hund bei Krankheiten zur Seite stehen. Da ist das Beste gerade gut genug. Wenn Ihr Hund unter Krampfanfällen leidet, wollen Sie vielleicht abseits der ausgetretenen Pfade einmal versuchen, ob es für Ihren Liebling nicht auch ein gesünderes und pflanzliches Hilfsmittel gibt. Testen Sie CBD-Öl in Absprache mit Ihrem Tierarzt und helfen Sie so Ihrem Hund auf natürliche und schonende Weise.