Unterschied von CBD und THC

Die Konsumenten von Cannabis schätzten lange vor allem einen hohen Gehalt an THC in ihrem „Gras“. Diese Nachfrage hat zu einer Übersättigung des Marktes mit Cannabis mit hohem Wirkstoffgehalt geführt. Inzwischen bevorzugen viele Menschen jedoch solche Produkte, die weniger THC, dafür aber mehr des nicht-berauschenden Wirkstoffes Cannabidiol (CBD) enthalten.

Was ist der Unterschied von CBD und THC?

THC und CBD ist gemeinsam, dass beide Cannabinoide sind, die aus der Cannabispflanze gewonnen werden. Dennoch weisen sie auch deutliche Unterschiede auf, die wir Ihnen nachfolgend vorstellen wollen.

CBD ist üblicherweise das Cannabinoid mit der zweithöchsten Konzentration in der Cannabispflanze. Das muss aber nicht immer so sein, denn es gibt verschiedene Cannabissorten. Die Wirkstoffe teilen sich dabei generell wie folgt auf:

– Hoher Gehalt an THC, niedriger Gehalt an CBD (z. B. 10 – 30 % THC, nur Spuren von CBD)

– Ausgewogenes Verhältnis von CBD/THC (z. B. 5 – 15 Prozent THC und CBD)

– Hoher Gehalt an CBD, niedriger Gehalt an THC (z. B. 5 – 20 % CBD, THC unter 5 %).

Was sind Cannabissorten mit hohem CBD-Gehalt?

Sorten mit hohem CBD-Gehalt haben eine funktionale Wirkung ohne das euphorische Gefühl, das THC auslöst. Gewöhnlich werden die Sorten mit hohem CBD-Gehalt von Personen bevorzugt, die empfindlich auf die Nebenwirkungen von THC reagieren (z. B. Unruhe, Paranoia und Schwindel). Zudem eignen sich diese Sorten gut für Menschen, die den Tag über Medikamente einnehmen müssen, um Schmerzen zu bekämpfen, ebenso wie Entzündungen, Unruhe oder andere chronische Beschwerden.

Sorten mit einem ausgewogenen Verhältnis von CBD/THC erzeugen eine etwas euphorischere Stimmung als Sorten mit einem hohen Gehalt an CBD. Zugleich ist es bei ausgewogenen Sorten weniger wahrscheinlich, dass die Nebenwirkungen von THC auftreten. Damit sind diese Sorten am effektivsten, um Schmerzen zu lindern und eignen sich gut für Menschen, die zugleich einen leichten Rausch genießen möchten.

Sorten mit einem hohen Gehalt an CBD konsumiert man auf dieselbe Art wie Sorten mit einem hohen THC-Gehalt. Man kann die CBD-reichen Blüten rauchen oder verdampfen, Nahrungsergänzungsmittel mit CBD zu sich nehmen oder eine Kapsel mit CBD-Öl schlucken. Ebenso können Sie eine CBD-Lotion auftragen oder eine Tinktur mit CBD unter die Zunge träufeln. Hanfprodukte enthalten ebenfalls CBD, allerdings sind sie eine weniger effiziente Quelle und es fehlt ihnen an der zuträglichen chemischen Vielfalt der aus Cannabis gewonnenen Produkte.

Welche medizinischen Vorteile bietet CBD?

Die Liste der Krankheiten und Beschwerden, bei denen CBD helfen kann, wächst ständig an. Hier eine Übersicht über die häufigsten Krankheiten und Symptome, die Patienten mit CBD bekämpfen:

Epilepsie und Anfallsleiden

Schmerzen und Entzündungen

– Posttraumatische Belastungsstörungen und Missstimmungen

– Morbus Crohn

– Multiple Sklerose

– Opiatentzug

Klinische Tests und anekdotische Evidenz belegen die Effizienz von CBD bei der Behandlung von Krankheiten. Am bekanntesten ist die erfolgreiche Behandlung einer seltenen und schweren Art der Epilepsie bei Kindern. Das Dravet-Syndrom erweist sich immer wieder als resistent gegen herkömmliche Behandlungsmethoden. Die Betroffenen leiden unter Anfällen, oftmals Hunderten am Tag. Die Anfälle nehmen mit dem fortschreitenden Alter zu und können lebensbedrohlich sein. Die derzeitigen Behandlungsmethoden der Schulmedizin umfassen das Tragen einer Augenklappe, spezielle Ernährungsweisen und Hirnoperationen. Allerdings sind die Erfolge dieser Behandlungen durchwachsen.

Der Fall Charlotte

Eine der ersten Erfolgsmeldungen von CBD betraf ein kleines Mädchen mit Namen Charlotte. Charlotte war am Dravet-Syndrom erkrankt. Sie erhielt ein einnehmbares Öl der Sorte „Charlotte’s Web“. Diese CBD-reiche Sorte wurde speziell gezüchtet, um ihr die Vorteile von CBD ohne Rausch bieten zu können. In weniger als zwei Jahren verringerte sich die Anzahl der Krämpfe von Charlotte von monatlich 1.200 auf etwa 3. Weitere Erfolge schlossen sich an und mehr und mehr Eltern meldeten sich zu Wort, vor allem solche, die unbedingt auch dieses lebensrettende Mittel nutzen wollten.

CBD hat keine tödliche Dosis und es gibt keine bekannten medizinischen Nebenwirkungen. In manchen Ländern ist es aber nach wie vor illegal. Darüber hinaus ist es in Gesellschaften, in denen Cannabis jahrelang stigmatisiert wurde, natürlich schwierig, aus Cannabis gewonnene Wirkstoffe zu empfehlen, vor allem für die Behandlung von Kindern.

Fazit

Auch wenn THC am bekanntesten für den von ihm ausgelösten Rausch ist, hat auch THC medizinische Wirkungen. CBD und THC haben einen Überschneidungsbereich bei den Krankheiten, die man damit behandeln kann. THC ist jedoch besonders gut geeignet zur Behandlung von Übelkeit, Appetitlosigkeit und ähnlichen Symptomen. Viele Patienten schätzen daher eine Kombination aus CBD und THC zur Bekämpfung bestimmter Beschwerden, da beide Wirkstoffe zusammenwirken.

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