Aufgedeckt: 10 falsche Behauptungen zu CBD

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Auch wenn die positiven Berichte zu CBD täglich zunehmen und Millionen von Menschen den Wirkstoff erfolgreich nutzen, um Leiden zu mindern, gibt es doch noch viele Vorurteile. Diese halten manche Menschen vielleicht davon ab, CBD zu testen und so ihre Lebensqualität zu verbessern. Zeit also, mit diesen falschen Behauptungen aufzuräumen und sie zu berichtigen. Hier daher meine Liste der 10 häufigsten Falschbehauptungen:

CBD-Öl macht high

Diese Behauptung ist wohl die typischste überhaupt und völlig falsch. Fakt ist: CBD (Cannabidiol) wird auch aus der Hanfpflanze gewonnen und hat eine gewisse chemische Ähnlichkeit mit THC (Tetrahydrocannabinol). Damit endet die Verwandtschaft aber auch schon. Aufgrund seiner chemischen Beschaffenheit ist CBD nicht psychoaktiv und berauscht daher nicht.

Der genannte Irrtum rührt möglicherweise daher, dass schlechte CBD-Öle zweifelhafter Anbieter (unerwünschte) Beimengen an THC enthalten können. Um diesem Problem zu entgehen, solltest du unbedingt ein hochwertiges CBD-Öl verwenden. Ich habe auf unserer Website verschiedene Top-Öle getestet. Die Tests findest du hier.

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CBD ist ein Beruhigungsmittel

Da manche Menschen CBD mit Marihuana gleichsetzen, glauben sie auch, dass CBD benommen macht und so einen Schlaf herbeiführt.

Richtig ist, dass CBD dabei hilft, Ängste zu lindern. Manche Nutzer können daher besser einschlafen, da ihre Sorgen sie nicht mehr so quälen. CBD hilft also beim Entspannen und fördert so einen gesunden Schlaf. Keinesfalls aber macht CBD benommen wie THC und es wirkt auch nicht wie ein Schlafmittel.

CBD ist gefährlich für Kinder

Aufgrund der vielen falschen Gerüchte glauben manche Zeitgenossen, dass CBD nicht für Kinder geeignet sei.

Auch das ist völlig falsch. Natürlich solltest du dich mit dem Kinderarzt absprechen, aber generell kann CBD für Kinder der meisten Altersstufen gefahrlos genutzt werden. Eines der häufigsten Einsatzgebiete bei Kindern sind Anfallsleiden. Es gibt gerade in diesem Bereich allerlei medizinische Forschungsergebnisse, die belegen, wie gut verträglich CBD für Kinder ist.

CBD ist bei Drogentests nicht zu entdecken

Manche Nutzer glauben wiederum, dass CBD bei Drogentests nicht entdeckt wird. Das stimmt so nicht ganz. Auch wenn CBD nicht psychoaktiv ist, haben viele Öle doch eine kleine Beimenge von THC. Dieses THC kann, gerade, wenn du viel Öl einnimmst, möglicherweise bei einem Drogentest aufgespürt werden.

Wichtig ist auch, dass du, wie oben beschrieben, nur hochwertige Öle verwendest, deren THC-Gehalt möglichst gering ist.

CBD bringt keine Vorteile für die Gesundheit

Ab und zu hört man, dass CBD in Wahrheit gar keine Wirkung habe und dass alles nur auf dem Placebo-Effekt (Scheinwirkung) beruhe.

Auch diese Behauptung ist komplett falsch. Es gibt inzwischen eine Fülle wissenschaftlicher Studien aus aller Welt, die eindeutig die gesundheitlichen Vorteile von CBD untermauern. Gerade bei der Schmerzbekämpfung ist CBD sehr wirksam. Zudem wirkt CBD Entzündungen entgegen und hat viele andere positive Wirkungen. Besonders positiv ist auch, dass CBD (anders als manche Schmerzmittel) keine Abhängigkeit erzeugt und daher sicher ist.

CBD-Öl ist medizinisches Marihuana

Dieses Missverständnis ist nachvollziehbar, aber trotzdem falsch.

THC und CBD sind zwei der aktiven Inhaltsstoffe von Marihuana. THC ist aber deutlich aktiver und führt nach dem Konsum zu einem Hochgefühl, dem Rausch. Das gilt sowohl für die medizinische Verwendung als auch die Nutzung zur Entspannung. CBD wiederum ist nicht psychoaktiv. Man kann es daher nicht mit medizinischem Marihuana gleichsetzen.

Auf die Dosis kommt es nicht an

Einige CBD-Nutzer glauben, dass CBD-Öl so sicher sei, dass es auf die Dosis nicht ankomme.

Richtig ist, dass CBD nur sehr selten Nebenwirkungen hat und bis zu hohen Dosen für den Menschen verträglich ist. Dennoch ist es (wie mit den meisten Dingen im Leben) klug, Maß zu halten. So minimierst du das Risiko von Nebenwirkungen und sparst zugleich Geld. Auch ist es nicht so, dass viel CBD auch viel hilft. Es geht darum, die eigene richtige Dosis zu finden, die den gewünschten Effekt erzielt. Mehr ist nicht notwendig.

Alle CBD-Produkte sind im Grunde gleich

Viele Leute glauben, dass alle CBD-Produkte eigentlich gleich seien. Das stimmt so aber nicht. Zwar mag es sein, dass die CBD-Moleküle im Produkt gleich denen anderer Produkte sind, aber damit erschöpft sich die Gleichheit auch schon.

So kommt es auch auf die Konzentration des CBD im jeweiligen Produkt an, ebenso wie auf die Reinheit. Zudem können sich Beimengungen oder das verwendete Öl unterscheiden. Auch die körpereigene Biochemie einer Person spielt eine Rolle, ebenso wie die Einnahmeform (z. B. Öl unter die Zunge träufeln oder das Einatmen als Dampf). Es kann daher sein, dass zwei ähnlich aussehende Produkte ganz andere Wirkungen in deinem Körper entfalten.

CBD hilft nicht bei einer Krebsbehandlung

Oft denken Menschen, dass CBD vor allem zum Eindämmen chronischer Schmerzen, etwa Rückenkrämpfen oder Wirbelsäulenschmerzen geeignet ist. Dabei übersehen sie, dass CBD auch für Patienten in einer Chemotherapie sehr hilfreich sein kann. So ist nachgewiesen, dass CBD Übelkeit und Erbrechen mildert, die bei einer Chemotherapie oder Bestrahlung auftreten können.

Man braucht ein ärztliches Rezept

Auch diese Annahme ist falsch. CBD ist nicht medizinisches Marihuana. Du brauchst daher kein ärztliches Rezept, um es zu bekommen. In Deutschland ist CBD-Öl unter einem bestimmten THC-Gehalt frei verkäuflich.

Fazit

Ich hoffe, dass dir dieser Überblick über Missverständnisse und falsche Annahmen gefallen hat. So kannst du dich bei der Einnahme von CBD ganz sicher fühlen und bist auch gewappnet, im Freundes- oder Kollegenkreis diesen Fehlannahmen entgegenzutreten, wenn sie auftauchen. Denke auch daran, dein Wissen zu teilen und gib, wenn du von einem Menschen hörst, der unter Beschwerden leidet, vielleicht den Tipp, es einmal mit CBD zu versuchen. Gerne kannst du auch auf unsere Website verweisen.

Textnachweis: CBD-Reviewed Bild: Pixabay

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