CBD in Deutschland

Wie sicher ist CBD in Deutschland?

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Das Cannabinoid (CBD) gewinnt vor allem in Deutschland mehr und mehr an Bedeutung. Jeden steigt die Anzahl der Anwender des natürlichen Mittels. Dies ist nicht verwunderlich, des es gibt inzwischen sehr viele Belege für die Wirkungen, die CBD auf den Organismus haben kann. Hinzu kommen die vielen Berichte von Anwendern und die immer zahlreicher veröffentlichten Studien, welche zu neuen Erkenntnissen in Bezug auf die Wirkungsweise von CBD führen.

Sind CBD Produkte legal in Deutschland?

Trotzdem gibt es immer noch viele Anwender, die sich nicht sicher sind, ob der Wirkstoff in Deutschland legal gekauft und verwendet werden kann oder ob diese sich beim Kauf eventuell strafbar machen. CBD wird in Deutschland immer beliebter und auch die Schwierigkeit steigt stetig an. Dieser Artikel erklärt, was CBD ist, was der Wirkstoff genau kann, was daran rechtmäßig ist und was nicht.

Verschiedene Teile der Pflanze enthalten unterschiedliche Cannabinoide. Je nach Pflanzenart variieren der Gehalt sowie die Zusammensetzung. Die bekanntesten Cannabinoide sind sowie Cannabidiol bzw. CBD und Tetrahydrocannabinol bzw. THC. Da das THC eine berauschende Wirkung und daher ein hohes Suchtpotenzial besitzt, fällt es unter die Richtlinien des Betäubungsmittelgesetzes und wird streng kontrolliert.

 

Nielsen hat eine interessante neue Studie zum CBD Wachstum in diesem Jahr veröffentlicht

 

CBD hingegen gilt bisher als quasi ehrenhafter Verwandter. So schrieb die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2018 in einer Erklärung, dass CBD beim Menschen keine Effekte zeigt, welche auf ein Sucht- oder Missbrauchspotenzial hindeuteten. Für Menschen, welche auf der Suche nach dem Rausch der Drogen sind, ist das CBD daher nicht geeignet. Anstelle dessen sind es vor allem Patienten mit chronischen Beschwerden wie Stoffwechsel- und Hautkrankheiten oder Schlafproblemen, welche sich für das CBD interessieren. Die Hersteller aus diesem Grund mit verschiedenen Versprechen. Beispielsweise soll der Inhaltsstoff auf natürliche Weise den Appetit zügeln. In Kosmetikprodukten soll dieser Akne beseitigen und als Tropfen gegen Schmerzen helfen und Unruhe lindern.

Dies sind alles Versprechen, welche gut klingen. Die Hersteller von CBD-Tees, -Kaugummis oder -Limonaden begeben sich gesetzmäßig damit auf einem dünnen Eis. Wenn es um gesundheitliche Beschwerden geht, ist CBD in Deutschland ein Wirkstoff, der verschreibungspflichtig ist.

Ist CBD in Deutschland legal?

Dies ist eine Frage für solche Anwender, welche gerne einmal CBD probieren möchten, am häufigsten beschäftigt. Dass es dabei immer noch eine erhebliche Unsicherheit gibt, liegt vor allem an den verschiedenen Aussagen, die überall im Netz zu finden sind. Die Gegebenheit, dass sich die rechtliche Lage sich auch einmal ändert, trägt ebenfalls dazu bei.

Ist CBD legal in Deutschland?
Wie sicher und legal ist CBD in Deutschland wirklich?

Grundsätzlich ist es so, dass der Wirkstoff CBD als Einzelwirkstoff in Deutschland auf jeden Fall legal ist. Weil es sich bei CBD, im Vergleich zu THC, das ebenfalls aus der Pflanze Hanf stammt, nicht um einen süchtig machen Stoff handelt, fällt das Cannabinoid nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Außerdem ist es so, dass auch die Weltgesundheitsorganisation WHO den Wirkstoff als unbedenklich eingeordnet hat. Hieraus könnte der Anwender schlussfolgern, dass sämtliche CBD-Produkte in Deutschland zulässig sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Der Grund hierfür ist, dass in vielen Produkten, welche das CBD enthalten, zugleich noch weitere Inhaltsstoffe der Hanfpflanze enthalten sind. Dies ist das Problem, denn nicht ausschließlich Pflanzenteile und Pflanzen, die zur Familie Cannabis gehören, unterliegen dem Gesetz für Betäubungsmittel. Dazu gehören auch Produkte, welche hieraus hergestellt werden. Dies bedeutet ebenfalls, dass CBD teilweise illegal ist. Glücklicherweise ist es jedoch so, dass es vershciedene Ausnahmen gibt. Zum Beispiel sind Hanfsamen, welche ja ebenfalls von der Hanfpflanze stammen und legal, wenn diese nicht für den unerlaubten Anbau bestimmt sind. Damit sind zugleich die hieraus hergestellten Produkte wie beispielsweise Hanföl legal im Handel erhältlich.

Sowohl das CBD als auch das THC wird aus der Hanfpflanze hergestellt. Während letzterer Wirkstoff eine psychoaktive Wirkung auf den Menschen ausübt, macht Cannabidiol bei der Einnahme nicht high. Generell besitzen alle Cannabispflanzen einen THC-Anteil, auch der Industriehanf, aus welchem heutzutage vor allem CBD gewonnen wird. Denn darf dieser in Deutschland angepflanzt werden. Außerdem sind der Verkauf und der Erwerb der CBD-Blüten legal. Meistens stellen sich die Patienten die Frage, warum diese im Vergleich zu Marihuana nicht für die Anwendung verboten sind.

In diesem Fall hat der Gesetzgeber eine Höchstgrenze für den Gehalt an THC in den Cannabidiol-Produkten festgelegt. Diese liegt aktuell bei 0,2 Prozent.

Über ein eventuell anstehendes Verbot von CBD durch Verordnungen der EU wird in Deutschland viel geraunt. Es gibt viele Anwender, die denken, dass die Pharma-Industrie hinter diesen Plänen steckt – für diese nämlich könnten die CBD-Produkte einen Konkurrenten darstellen. Geläufig ist jedoch, dass die EU nicht die schnellste Institution beim Treffen dieser Entscheidungen ist. CBD-Anwender müssen sich daher vermutlich in den kommenden Jahren keine Gedanken um ein mögliches Verbot machen.

Bedingungen für die Legalität von CBD Produkten

Es gibt grundsätzlich zwei Kriterien, welche die CBD Produkte besitzen müssen, um legal im Handel erhältlich zu sein.

Die für die Herstellung genutzten Hanfpflanzen stammen aus der Anpflanzung in Ländern aus der EU und wurden mit zertifizierter Saat angebaut. Zugleich können für die Produktion ebenfalls solche Pflanzen verwendet werden, deren Gehalt unter 0,2 Prozent zu finden ist.
Dieser Aspekt stellt generell kein Problem dar, weil die Hersteller sehr genau darauf achten, dass der THC-Gehalt in jedem Fall unterhalb von 0,2 Prozent liegt.
Die CBD-Produkte dürfen nur dann an die Verbraucher abgegeben werden, wenn ein gewerblich vertretbarer Anwendungszweck vorliegt und zugleich ein Missbrauch zur Rauschanwendung nicht möglich und damit ausgeschlossen werden kann.

Bei diesem Aspekt wird es ein wenig problematischer. Bis zum Monat März des aktuellen Jahres war es der Fall, dass der gewerbliche Zweck beim Verkauf unverarbeiteter CBD-Produkte, also zum Beispiel Blüten oder Tee, angezweifelt wurde. Inzwischen hat sich dies jedoch geändert, denn durch die Beschlüsse des BGH wurde die gewerbliche Anwendung bestätigt.

Die Behörden sind jedoch der Ansicht, dass der Missbrauch zu Rauschzwecken lediglich bei solchen Produkten ausgeschlossen werden kann, welche verarbeitet wurden. Bei nicht verarbeiteten Produkten kann ein derartiger Ausschluss ihrer Meinung nach nicht entstehen.
Dies bedeutet für die Cannabinoid-Produkte in Deutschland: Nur verarbeitete Produkte, welche einen an THC-Gehalt aufweisen, welcher unter 0,2 Prozent liegt, dürfen in Deutschland verkauft werden. Nicht verarbeitete Produkte können zurzeit nicht legal gekauft werden, eine Ausnahme sind dabei allerdings die CBD-Blüten seit dem Urteil des BGH. Eine wichtige Voraussetzung ist es, dass die CBD-Blüten nach den Vorgaben der EU geerntet worden sind.

Was sind unverarbeitete und verarbeitete Produkte?

Generell stellt sich vielen Anwendern die Frage, bei welchen Produkten mit CBD es sich um verarbeitete und bei welchen um nicht verarbeitete handelt. Die nach folgende Liste hilft bei der Differenzierung:


  • Verarbeitete CBD Produkte sind legal.
    Dazu gehören CBD-Öl, Liquids, Kapseln, Blüten, Kosmetik, Kristalle, Kaugummis, Salben, Pasten, Gel, Getränke, Pflaster und Fruchtgummis.
  • Unverarbeitete Produkte sind generell illegal:
    Dies sind Gras, Zigaretten, Tee, Dab/Wax sowie Pollinat, Pollen und Hash.
    Jedoch gibt es viele Shops, die dennoch auch unverarbeitete Cannabinoid -Produkte anbieten. Ein Grund hierfür ist, dass viele Anbieter der Ansicht sind, dass auch nicht verarbeitete Produkte mit einem THC-Gehalt von weniger als 0,2 Prozent nicht zu Rauschverwendungen missbraucht werden können, daher verkaufen diese sie trotzdem. Wer CBD-Produkte wie Tee und Gras kaufen möchte, sollte sich bewusst darüber sein, dass der Kauf nicht legal ist.

Da es bis heute keinerlei Medikamente dagegen gibt, suchten die Patienten selbst nach Alternativen. Daher hatte bei einem Dravet-Patienten Cannabis mit einem erhöhten CBD-Gehalt die Häufigkeit von Anfällen senken können. Diese Familie aus Colorado machte sich danach auf die Suche nach speziellen Hanfbauern, welche eine spezielle und nicht berauschend wirkende Hanfsorte mit hohem CBD-Gehalt gezüchtet haben. Der Name lautete „Hippie’s Disappointment“, was übersetzt „Enttäuschung für Hippies“ bedeutet. Dies ist ein Symbol auf die nicht einsetzende berauschende Wirkung.

Nach Rücksprache mit den Ärzten erhielt das epilepsiekranke Mädchen CBD-Öl, woraufhin die Anfälle deutlich zurückgingen. Der Effekt, welcher auch bei anderen Patienten beobachtet worden ist, war der, dass in der Studie zur Zulassung es bei jenen Patienten, welche mit CBD behandelt worden sind, zu ungefähr einem Drittel weniger Anfällen kam als in der Vergleichsklasse. Im Jahre 2017 wurde in den USA das erste CBD-Präparat zur Therapie seltener Epilepsieformen offiziell zugelassen.
Jene Berichte über das Wundermittel entwickelten eine sehr schnelle Dynamik. So hilft das CBD angeblich auch gegen Schlafprobleme, Schmerzen oder Ängste. Beweise dafür gibt es bisher nur wenige.

CBD-Produkte, die legal gekauft werden können

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Generell gibt es einige Produkte, welche in Deutschland nicht legal an die Patienten gekauft werden dürfen. Um aber von den guten Eigenschaften von Cannabinoid profitieren zu können, sind diese legal erhältlichen Produkte vollkommen hinreichend.
Dass das CBD hohes Potenzial hat, bescheinigte in diesem Jahr eine Untersuchung, welche im Fachjournal The Lancet Psychiatry veröffentlicht wurde. Hier hatten Forscher Suchtpatienten behandelt, welche von THC abhängig waren. Hierbei zeigte sich, dass das Cannabidiol in einer definierten Dosis den Verbrauch von Cannabis mit dem Ziel des Rausches in der Tat ein wenig reduzieren konnte.
Diese Untersuchung belegte zugleich, dass die Wirkung von CBD entscheidend von der Dosis abhängig ist. Für eine Suchtbehandlung waren zwischen 400 und 800 Milligramm des CBDs nötig.

CBD Öl

In Deutschland ist jedes CBD-Öl legal erhältlich, welches einen THC Gehalt von weniger als 0,2 Prozent hat. Normalerweise bieten seriöse Online-Shops nur das beste CBD Öl an, welches weniger als 0,2 Prozent THC enthält. Wer bei einem Shop das Produkt bestellen möchte und im Ausland beheimatet ist, muss aufpassen. Es ist auf jeden Fall möglich, dass sich in jenen Produkten mehr THC befindet, als bei uns erlaubt ist. Dies bedeutet, dass der Kauf eines solchen CBD-Öls illegal ist.

CBD Liquids

Hierbei handelt es sich ebenfalls um ein verarbeitetes Produkt, dass daher legal ist. CBD-Liquids werden generell verdampft, dafür ist ein besonderer Vaporizer nötig. Dies ist eine besonders effektive Methode, um das Cannabidiol aufzunehmen, außerdem tritt die Wirkung sehr schnell ein.

CBD-Kapseln

In CBD-Kapseln befindet sich meistens CBD-Öl. Da das Öl legal ist, sind es zugleich diese Kapseln. Einer jener Gründe, warum die CBD-Kapseln ERHÄLTLICH SIND, ist, dass viele Anwender den herben Geschmack des CBD-Öls nicht optimal vertragen und es daher unmöglich ist, das Öl unterhalb der Zunge zu geben. Durch die Einnahme der Kapseln werden diese nicht mit dem Geschmack kontrastiert, da sich die Kapseln im Magen erst auflösen und hier das Öl freisetzen.

CBD-Blüten

Die Blüten können am besten wirken, wenn diese geraucht werden, wobei die Verdampfung eine schonende Möglichkeit ist.

CBD-Kristalle

Kristalle sind eher ein Produkt für erfahrene Anwender, da diese schlechter zu dosieren sind. Anwender, die zunächst die persönliche Dosis herausfinden wollen, werden das Vorhaben mit den Kristallen nur besonders schwerlich erreichen. Es handelt sich dabei um ein hoch dosiertes CBD. Deshalb ist es ratsam, schon Erfahrungen mit dem Wirkstoff gesammelt zu haben, ehe die Kristalle verwendet werden.

CBD Kaugummi

Das CBD unauffällig einnehmen, ist mit CBD-Kaugummis möglich. Diese sind ebenfalls legal und haben vor allem den Vorteil, dass das Cannabidiol über die Mundschleimhaut direkt aufgenommen werden kann, wie es ebenfalls beim CBD-Öl ist. Diese Kaugummis sind vorteilhaft für alle Anwender, welche viel unterwegs sind und nicht das Fläschchen mit dem Öl mitnehmen möchten.

CBD Kosmetik

Neuen Untersuchungen nach ist es so, dass das Cannabidiol einen Anti-Falten-Effekt auf die Hautoberfläcge haben soll. Entsprechend gibt es heutzutage immer mehr Kosmetikprodukte, welche über CBD als Wirkstoff verfügen. Die Auswahl ist dabei groß und reicht von Tages- oder Nachtpflegecremes über Peelings, Seren, Masken und andere Produkte.

CBD-Salben und -Cremes

Diese Art Salben und Cremes werden verwendet, um gezielt auf irritierte Hautbereiche aufgetragen zu werden. Patienten mit Hauterkrankungen verwenden diese Produkte, um die jeweiligen Stellen zu beruhigen.

CBD-Getränke und -Fruchtgummis

CBD-Getränke und -Fruchtgummis machen es einfach, zwischendurch eine kleine Dosis des Wirkstoffs aufzunehmen. Jedoch eignen sich solche CBD-Produkte nicht, um die spezifische tägliche Dosis decken, weil eine Dosierung hiermit sehr schwierig ist. Solche Produkte sollten daher als Zusatz angesehen werden.


CBD in Deutschland kaufen – die Möglichkeiten

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, um CBD legal in Deutschland zu kaufen. Die beste ist ein Kauf in einem speziellen Online-Shop. Die Möglichkeit, dass die Cannabidiol-Produkte die notwendigen Voraussetzungen erfüllen, ist in diesem Fall sehr hoch. Wichtig ist jedoch, dass stets darauf geachtet wird, dass das Produkt nicht mehr als 0,2 Prozent THC enthält.
Inzwischen gibt es auch viele örtliche Geschäfte, die unterschiedlich verarbeitete Produkte anbieten. Das CBD-Öl ist ebenfalls in vielen Drogeriemärkten zu finden. Die Apotheken bieten jedoch nur eine kleine Auswahl an Cannabidiol-Produkten. Auf keinen Fall werden die Patienten in Apotheken oder Drogerien Produkte wie CBD-Zigaretten erhalten.
In Städten eröffnen immer mehr besondere Läden, welche die Hanf-Produkte anbieten. Dabei ist es möglich, dass CBD-Gras oder andere Produkte im Sortiment zu bekommen sind. Hierbei ist der Verkauf illegal, deshalb sollte sich jeder Anwender genau überlegen, ob er ein solches Produkt kaufen möchte.

Worauf bei einem Kauf geachtet werden sollte

Egal, wo ein Cannabidiol-Produkt gekauft wird, dies muss stets genau auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. So erwecken nicht alle Produkte den Anschein, ein Produkt zu sein, in dem das CBD steckt. Es gibt viele irreleitende Bezeichnungen wie Cannabis- oder Hanföl. Die Inhaltsstoffe zeigen an, ob CBD oder Cannabidiol hier aufgelistet wird. Wenn dies nicht der Fall ist, dann kann der Patient davon ausgehen, dass sich kein CBD in diesem Produkt befindet.

Jene Empfehlung gilt zugleich für CBD-Produkte, welche in Apotheken angeboten werden. So werden hier oft Produkte verkauft, welche den Anschein erwecken, CBD zu enthalten. Oftmals ist es aber am Ende so, dass sich kein CBD hierin befindet. Leider haben sich die meisten Apotheker ebenfalls bislang nur unzureichend mit dem Thema CBD befasst und wissen meistens nicht, dass die Produkte, welche sie anbieten, kein CBD enthalten. Aus diesem Grund ist es ratsam, selbst bei Produkten in der Apotheke auf das Etikett zu achten. Was beim Kauf in der Apotheke jedoch garantiert werden kann, ist, dass alle Produkte die notwendigen Kriterien erfüllen, um legal angeboten werden zu können.

Bei einem bekannten und großen Online-Händler können die CBD-Produkte nicht erworben werden, da es hier meistens nicht erlaubt ist, Arzneimittel mit jenem Wirkstoff zu verkaufen. Jedoch schaffen es die Händler immer wieder mit cleveren Produktbeschreibungen, die CBD-Produkte trotzdem hier zu verkaufen. Da nirgendwo in der Anleitung das Wort Cannabidiol oder CBD auftauchen darf, weiß der Patient zugleich nicht, ob in dem Produkt Cannabidiol enthalten ist oder nicht. Deshalb wird vom Kauf bei solchen großen Online-Händlern eher nicht geraten.

CBD in Deutschland – für viele Anwender noch immer Neuland

Cannabidiol ist ein natürlicher Wirkstoff, der welcher positive Effekte auf die menschliche Gesundheit haben kann. Viele Patienten in Deutschland haben schon die CBD-Produkte probiert und sind davon begeistert. Andere sind dagegen eher dezent und trauen sich nicht so recht, den Wirkstoff auszuprobieren. Es ist dabei nicht nur die Frage der Rechtsgültigkeit, welche zwischen diesen und dem CBD steht, sondern zugleich die Besorgnis, dass CBD einen Rausch verursachen könnte.

Grundsätzlich ist es so, dass CBD-Produkte, die in Deutschland legal und frei verkauft werden können, wenn diese einen THC Gehalt von weniger als 0,2 Prozent haben. Selbst wenn große Mengen der CBD Produkte auf einmal angewandt werden, kann es dabei nicht zum Rausch kommen. Das CBD ist nicht psychoaktiv. Außerdem sind bisher keine gravierenden Nebenwirkungen bekannt. Es kommt hierbei darauf an, wo das Cannabidiol gekauft wird. Wichtig ist es nur bei seriösen Anbietern zu kaufen und stets einen Blick auf die enthaltenen Stoffe zu werfen. So kann garantiert werden, dass ein zugelassenes CBD-Produkt erworben wurde, in welchem wirklich CBD vorhanden ist.

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