CBD für Hunde, Katzen und andere Haustiere

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CBD nutzt der Gesundheit deines Haustieres gleich 6-fach.

Bestimmt hast du schon davon gehört, dass Menschen mit chronischen Beschwerden gerne CBD verwenden, um diese zu lindern. Was aber ist mit Tieren? Kann CBD auch ihnen bei Gebrechen helfen?

Die erfreuliche Antwort ist: Ja, auch Tiere können von CBD profitieren. Wenn dein Hausgenosse an Schmerzen und anderen Beschwerden leidet, kann CBD diese lindern oder sogar zum Verschwinden bringen.

Um dir eine Übersicht zu geben, habe ich sechs positive Wirkungen von CBD auf Haustiere zusammengestellt.

Was ist CBD?

Falls du dich gerade erst mit dem Thema beschäftigst, sind dir die Grundlagen vielleicht noch nicht ganz geläufig. „CBD“ ist eine Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol ist ein aus der Hanfpflanze gewonnener Wirkstoff. CBD ist daher mit dem bekannten THC chemisch verwandt, löst aber keinen Rausch aus. Vielmehr wirkt CBD unter anderem schmerzlösend und entzündungshemmend. Im Körper dockt CBD an bestimmte Rezeptoren an und entfaltet so seine vielfältigen Wirkungen. Die positiven Auswirkungen werden wissenschaftlich immer weiter bestätigt und sind schon jetzt durch Millionen begeisterter Nutzer in aller Welt belegt.

Welche Beschwerden kann CBD bei Tieren lindern?

1. CBD gegen Angststörungen

Auch Tiere können unter Ängsten und Stress leiden. Besonders bei Hunden findet man nervöse Störungen im Hinblick auf Geräusche, Reisen, Trennungen und andere Auslöser.

Wenn ein Hund Angst hat, kann es sein, dass er zittert, sich aggressiv verhält, exzessiv bellt oder auf Dingen im Haushalt herumkaut. In diesen Phasen kann CBD dazu beitragen, dass sich dein Hund wieder beruhigt und entspannt.

2. CBD beseitigt Krämpfe

Viele Tierhalter verwenden CBD zur Behandlung von Krämpfen, Zittern und sogar Anfällen ihrer Lieblinge. Beim Menschen ist nachgewiesen, dass CBD bei Leiden wie Epilepsie, dem Tourette-Syndrom und multipler Sklerose positive Wirkungen hat. Diese Wirkungen gelten abgewandelt auch für Tiere.

Bei Hunden verschreibt der Tierarzt häufig Kaliumbromid und Phenobarbital. Leider können diese Stoffe aber die Leber deines Hundes schädigen und es ist nicht sicher, ob sie anschlagen.

Wenn du bereits Epilepsiemittel für deinen Hund ausprobiert hast, sich aber kein Erfolg eingestellt hat, willst du es vielleicht einmal mit CBD probieren. Beim Menschen hat sich gezeigt, dass CBD auch Personen helfen kann, bei denen bestimmte Medikamente nicht wirken.

3. CBD wirkt Schmerzen entgegen

Wenn dein Tier Schmerzen hat und du nicht mehr weiterweißt – versuche es mit CBD. CBD hemmt den Abbau von Anandamid im Körper. Anandamid ist eine ungesättigte Fettsäure, die der Körper selbst hergestellt und die (unter anderem) das Schmerzempfinden reguliert. Mit CBD steigt der Anandamidspiegel im Körper an, so dass dein Haustier wieder schmerzfrei wird.

4. CBD gegen Entzündungen

CBD ist auch bekannt für seine entzündungshemmende Wirkung, die es auch bei Tieren entfaltet. Damit kannst du CBD auch zur Behandlung von Bauchspeicheldrüsenentzündungen, entzündlichen Darmerkrankungen, Arthritis und anderen Leiden deines Hausgenossen verwenden.

5. CBD gegen Krebs

Ein Tier, bei dem Krebs festgestellt wurde, hat gewöhnlich eine schlechte Prognose. Als Versuch, eine Ausbreitung des Krebses einzudämmen, verordnet der Arzt oft eine Chemotherapie. Eine solche bringt aber viele Nebenwirkungen mit sich. Dazu gehören Erbrechen, Durchfall, Appetitlosigkeit und Ermüdung.

Zum Glück hat man inzwischen nachgewiesen, dass CBD manchen Krebsarten entgegenwirken und auch das Wachstum von Tumoren verringern kann. Einige Forschungen belegen, dass CBD Krebszellen vernichten kann. Zugleich kannst du CBD nutzen, um die Nebenwirkungen einer Chemotherapie deines Haustieres abzumildern.

6. CBD hilft bei Übelkeit und Erbrechen

Besonders bei Hunden sind Übelkeit und Erbrechen häufig anzutreffen. Die Tierärzte verschreiben mitunter Medikamente, die aber Nebenwirkungen haben können. CBD verringert Übelkeit und Erbrechen, indem es mit den körpereigenen 5-HT1A-Rezeptoren (die auch Tiere haben) interagiert. Ein weiterer Vorteil ist, dass CBD nicht die typischen Nebenwirkungen von Medikamenten hat.

Wo bekomme ich CBD-Öl für mein Haustier?

CBD-Öl ist nicht nur legal, sondern auch sicher für dein Tier. Im Zweifel sprichst du dich vorher mit deinem Tierarzt ab. Wichtig ist vor allem, dass du ein hochwertiges Öl verwendest, das einen möglichst geringen THC-Gehalt hat. Da der Markt aber noch unreguliert ist, gibt es leider auch schwarze Schafe unter den Anbietern. Um dir die Sucharbeit abzunehmen, habe ich auf unserer Website verschiedene Öle von etablierten Anbietern getestet. Die Ergebnisse findest du hier.

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Bild: Pixabay

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